Fotoreportage in Äthiopien – Wilder Waldkaffee aus Äthiopien
Fotoreportage und Videoproduktion für die GIZ
Für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) reiste ich nach Äthiopien, um die Herkunft und Verarbeitung von wildem Waldkaffee fotografisch und filmisch zu dokumentieren. Die Reportage führt in die ursprünglichen Waldregionen des Landes und zu den Menschen, deren Alltag eng mit dem Kaffee verbunden ist.
Äthiopien gilt als Ursprungsland des Kaffees. In seinen Bergwäldern wachsen Kaffeepflanzen unter natürlichen Bedingungen und im Schutz der vielfältigen Vegetation. Die reifen Kaffeekirschen werden von Hand geerntet, sorgfältig ausgewählt und anschließend verarbeitet. Dieses Wissen wurde innerhalb der lokalen Gemeinschaften über Generationen weitergegeben.
Kaffee, Menschen und gelebte Tradition
Im Mittelpunkt meiner Fotoreportage und Videoproduktion stehen nicht allein die Kaffeepflanzen. Die Bilder erzählen vor allem von den Menschen hinter dem äthiopischen Waldkaffee: von ihrer täglichen Arbeit, ihrem traditionellen Wissen und ihrer besonderen Beziehung zum Wald.
Mein Ziel war eine authentische visuelle Dokumentation – vom Lebensraum der Kaffeepflanzen über die Ernte bis zur Verarbeitung der Bohnen. Dabei entstanden Fotografien und Filmaufnahmen, die Landschaft, Handwerk und persönliche Begegnungen miteinander verbinden.
Waldkaffee als Lebensgrundlage
Der Waldkaffee schafft Einkommensmöglichkeiten für die Bevölkerung vor Ort. Gleichzeitig kann seine nachhaltige Nutzung dazu beitragen, die natürlichen Waldgebiete und ihre biologische Vielfalt zu bewahren. Damit verbindet der Kaffee wirtschaftliche Perspektiven mit dem Schutz eines wertvollen Ökosystems.
Die Produktion zeigt äthiopischen Waldkaffee deshalb nicht nur als besonderes Genussmittel, sondern als Teil der Geschichte, Kultur und Natur des Landes.
Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Film ansehen: Wilder Waldkaffee aus Äthiopien – Video auf YouTube









































