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Ostkongo – Fotoreportage im Leica Camera Blog

Ostkongo – Fotoreportage im Leica Camera Blog

Bilder und Interview über meine Arbeit in der Demokratischen Republik Kongo

Im Jahr 2016 reiste ich gemeinsam mit einer Hilfsorganisation in den Osten der Demokratischen Republik Kongo. Meine Fotoreportage dokumentiert die Folgen des langjährigen Konflikts und erzählt von Menschen, deren Alltag durch Gewalt, Verlust und Unsicherheit geprägt ist.

Eine Auswahl von 16 Bildern erschien anschließend unter dem Titel „16 images that look inside the Eastern Congo conflict“ im internationalen Leica Camera Blog. In einem begleitenden Interview spreche ich über die Entstehung der Reportage, meine fotografische Haltung und die Arbeit mit der Leica Q.

Den Menschen ein Gesicht geben

Im Mittelpunkt der Reportage stehen die persönlichen Geschichten der Menschen, denen ich während der Reise begegnete. Viele von ihnen hatten Angehörige verloren, waren aus ihren Dörfern vertrieben worden oder mussten nach gewaltsamen Erfahrungen einen neuen Alltag aufbauen.

Mein Anliegen war es, ihnen mit Respekt und Offenheit zu begegnen. Die Bilder sollten nicht nur die Folgen des Konflikts zeigen, sondern vor allem die Menschen selbst sichtbar machen – ihre Würde, ihre Trauer und ihre Kraft.

Dokumentarische Fotografie mit der Leica Q

Die Reportage fotografierte ich mit einer Leica Q. Ihre kompakte, leichte und unauffällige Bauweise war in den sensiblen Situationen vor Ort ein großer Vorteil. Sie ermöglichte mir, nah am Geschehen zu arbeiten, ohne die Begegnungen durch umfangreiche Ausrüstung unnötig zu beeinflussen.

Im Interview mit dem Leica Camera Blog erläutere ich außerdem meine kontrastreiche Bildsprache und meinen Anspruch an authentische Reportagefotografie. Für mich bedeutet Fotojournalismus, aufmerksam zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und Geschichten so ehrlich wie möglich zu erzählen.

Die vollständige Bildstrecke und das Interview finden Sie im Leica Camera Blog: „16 images that look inside the Eastern Congo conflict“.